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  • Daniel Schneider

Vom einem Meer zum anderen Meer - oder den Pyrenäen entlang durch Spanien 🇪🇸

Aktualisiert: 1. Sept 2019

Frühstück erst um 08:00 Uhr / die Uhren ticken hier halt etwas anders... also kurz zum Strand 😊

Mit dem Taxi zurück auf den Platz, die Landegebühren bezahlt (45 EUR mit Übernachtung). Losbinden, beladen und schon bald ging es los ohne einen Flugplan. Wir wollten doch nur auf den kleinen UL Platz bei Ainda Mediano Coscojuela.

Die Kollegen werden heute noch den Strand geniessen und sich später auf den Weg nach Hause begeben.


Start in Ampuriabrava LEAP bei bereits sehr warmen Temperaturen von beinahe 30 Grad.

Da wir keinen Flugplan aufgegeben hatten, bekamen wir nach kurzer Diskussion einen Squawk und querten die TMA Richtung Westen ins spanische Hinterland.

Vorbei an grossartigen Fels-Formationen und alten verlassenen Dörfern gelangten wir zu diesem Platz der wunderschön inmitten der Berge auf einem Inselvorsprung gelegen ist.

Niemand da - egal landen und auf Erkundungstour.

Eine alte Kirche hat es uns angetan welche im Anflug gleich auf dem Vorsprung stand.

Bald verfallen aber doch einmalig steht dieses Bauwerk da und trotzt der Natur und dem Verfall.

Um die Mittagszeit starteten wir auf den nächsten Platz. Da wir bereits etwas Hunger hatten, freuten wir uns auf den nächsten Platz mit Restaurant und Pool. Santa Cilia de Jaca stand auf dem Programm gerade mal 20 Minuten zu fliegen.

Anflug von Norden quer über die beiden Pisten und über den LH DW auf die Piste 27R. Parken und rasch in den Schatten. Die Sonne brennt runter und die Temperaturen liegen über 30 Grad.

Noch während des Fluges erreichten uns ein paar Anrufe seitens AIS betreffend dem ersten Flug. Da wir keinen Funkkontakt mehr hatten um uns ordentlich abzumelden, erkundigten Sie sich direkt bei uns ob alles Ok ist. Nach der Bestätigung unsererseits war alles wieder in Ordnung. Es empfiehlt sich auch hier in Spanien immer ein Flugplan aufzugeben, vor allem gilt es, sobald ein Kontakt zur FIS erstellt wird, öffnen Sie direkt einen Flugplan - diesen gilt es auch zu schliessen.

Nach dem tollen Mittagessen direkt auf dem Platz machten wir uns auf den weiteren Weg zum Atlantik. Wir wollen heute noch bis nach Santander an der Küste und das Tagesziel „vom Meer zum Meer“ abschliessen.

Alles klappte perfekt mit dem neuen Flugplan. Er wurde durch den FDL vor Ort geöffnet. Am Ende ein super Service auf dem Platz (Landegebühren 6 Euro) und schon ging es weiter westwärts vorbei und über die wunderschönen Berge der Pyrenäen.

An der grossen und schönen Stadt Pamplona vorbei, konnten wir gleich noch auf dem Weg den Flughafen überfliegen.

Auf dem ganzen Flug war nicht viel los / VFR Fliegerei - ich glaube wir waren die einzigen in der Luft heute Nachmittag.

Kurz vor der Küste stiegen die Berge nochmals an auf knapp 6000 ft und dahinter oje... eine ordentliche Wolkendecke auf 2800ft. Also nichts wie runter ins Tal stechen und auf den Einflugpunkt von Santender zuhalten.

Knapp unter der Decke ging es weiter bis zum Ziel. Anflug bei ordentlichen Seitenwind aber alles hat perfekt geklappt.

Gleich wieder mit dem grossen Tankzug Jet-A1 nachgefüllt. Dies um Morgen in der Früh gleich loszukommen da die Wetteraussichten nicht unbedingt die besten sind. Nach dem festbinden ging es mit dem Bus in die Stadt.

Ein kurzer Besuch der Stadt darf nicht fehlen und so verpflegten wir uns gemütlich mit Tapas und einem Glas Wein dazu.

Morgen geht es zurück... Hoffen wir, dass wir wie geplant gut wegkommen 😄 und zu guter letzt... unser Windy Bild... 😉


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